In 15 Minuten prüfst du selbst, wo dein Studio rechtlich sauber aufgestellt ist – und wo nicht. Danach klärst du die offenen Punkte in 30 Minuten mit einer Anwältin, die selbst im Studio steht.
Unter Mein Studio → Rechtstexte warten drei Felder auf dich: Impressum, AGB und Datenschutzerklärung. Die sind schnell gefüllt – mit einer Vorlage aus dem Netz oder einem Generator. Und genau da fängt das Problem an: Eine Vorlage kennt deine 10er-Karte nicht. Deinen Präventionskurs nicht. Und dein Abo schon gar nicht.
Die Klausel steht in fast jeder Studio-AGB – und hält oft nicht. Die Folge ist nicht, dass sie einfach wegfällt: Deine Kundin darf dann unter Umständen deutlich länger einlösen, als du kalkuliert hast.
Wie dein Buchungsbutton beschriftet ist, entscheidet darüber, ob überhaupt ein Vertrag zustande kommt. Bei der falschen Beschriftung hast du keinen Zahlungsanspruch – auch wenn die Stunde stattgefunden hat.
Diese eine Frage im Anmeldeformular macht aus deiner Teilnehmerliste eine Sammlung von Gesundheitsdaten. Dafür gelten strengere Regeln als für Name und E-Mail – und du brauchst mehr als ein Häkchen.
Du gehst dabei durch dein eigenes ZENDO-Setup – nicht durch abstraktes Rechtswissen.
Julia erklärt, worauf es bei Yoga- und Pilates-Studios rechtlich wirklich ankommt – und was du getrost ignorieren kannst.
ca. 10 Min.27 Fragen entlang deiner ZENDO-Bereiche: Rechtstexte, Angebote, Tarife, Buchung, Kundendaten. Du markierst jeweils Erledigt, Prüfen oder Klären.
ca. 15 Min.Ein kurzer Fragebogen zu deinem Studio. Damit weiß Julia vorher Bescheid – und ihr verbringt die 30 Minuten nicht mit Bestandsaufnahme.
ca. 5 Min.30 Minuten mit Rechtsanwältin Julia Ruch, per Video oder Telefon. Ihr geht deine offenen Punkte durch und ordnet ein, wo wirklich Handlungsbedarf besteht.
30 Min.Die Checkliste wertet sich selbst aus. Du zählst deine Markierungen zusammen – und siehst sofort, worüber ihr im Gespräch reden solltet.
Diese Punkte hast du im Blick. Im Gespräch schauen wir nur noch, ob sich aus deinen übrigen Antworten etwas ergibt, das du bisher nicht auf dem Schirm hattest.
Hier bist du unsicher. Wir priorisieren gemeinsam: Was ist bei dir tatsächlich relevant – und was kannst du unkompliziert selbst erledigen?
Genau dafür ist der Call da. Du musst vorher nichts googeln und nichts selbst herausfinden. Bring die Frage einfach mit.
Entlang der Bereiche, die du in ZENDO ohnehin vor dir hast.
Sind die Pflichtangaben vollständig? Passt die Vorlage zu dem, was du tatsächlich anbietest? Und stimmt sie noch – oder stammt sie aus einer Zeit, in der andere Paragrafen galten?
Wie lange dürfen deine Mehrfachkarten gültig sein? Halten deine Abo-Laufzeiten und Kündigungsfristen? Und was passiert mit Gutscheinen, die niemand einlöst?
Buttonbeschriftung, Pflichtinformationen vor dem Kauf, Einbindung deiner AGB. Die unscheinbarsten Punkte mit den größten Folgen.
Wann haben deine Teilnehmerinnen ein Widerrufsrecht – und wann nicht? Sind deine Stornofristen klar genug formuliert, um im Zweifel zu halten?
Welche Daten darfst du auf welcher Grundlage speichern? Was gilt für Beschwerden, Vorerkrankungen und Schwangerschaft? Und brauchst du ein Verarbeitungsverzeichnis?
Was du bei Präventionskursen zusagen darfst, was auf die Teilnahmebescheinigung gehört – und welche Preisangaben du auf deiner Seite machen musst.
Rechtsanwältin Julia Ruch
Julia ist Rechtsanwältin und Inhaberin der aktivKANZLEI. Bevor sie sich selbstständig gemacht hat, war sie lange in den Rechtsabteilungen großer Unternehmen – unter anderem bei Mercedes.
Sie trainiert selbst: im Studio, auf dem Rennrad und neuerdings Hyrox. Genau daraus ist ihre Spezialisierung entstanden. Die Branche braucht nicht nur gute Trainerinnen und Lehrerinnen, sondern auch Anwältinnen, die verstehen, wie ein Studioalltag tatsächlich aussieht.
Ihr Ansatz ist derselbe wie der des Legal Checks: rechtliche Lücken finden, bevor andere sie finden. Nicht streiten, wenn es zu spät ist – sondern vorher sauber aufsetzen. Und das ohne Juristendeutsch.
Im Legal Call sprichst du direkt mit ihr – kein Callcenter, kein Fragebogen-Roboter, keine Standardantwort aus dem Textbaustein.
Statt beim nächsten Problem zu merken, dass die Vorlage nicht gepasst hat.
Nach der Zahlung bekommst du sofort Zugang zu Video und Checkliste. Den Termin für deinen Legal Call buchst du dir anschließend selbst.
Im Gegenteil, das ist der beste Zeitpunkt. Rechtstexte, Tarife und Stornoregeln jetzt einmal richtig aufzusetzen kostet dich einen Nachmittag. Sie später zu korrigieren, wenn schon hunderte Buchungen darauf laufen, ist deutlich aufwendiger.
Nein. Der Legal Check zeigt dir, wo deine bestehenden Texte zu deinem Studio passen und wo nicht. Wenn sich daraus ergibt, dass du individuelle Texte brauchst, kann Julia das als separate anwaltliche Leistung übernehmen – das besprecht ihr im Call.
Video und Checkliste sind allgemeine Informationen, keine auf deinen Fall zugeschnittene Beratung. Der 30-minütige Legal Call dagegen ist eine anwaltliche Erstberatung durch eine zugelassene Rechtsanwältin – dort geht es um deine konkrete Situation.
[Antwort bitte von Julia. Wichtig: Bei Impressum, Gutscheinfristen, AGB-Kontrolle und Abo-Laufzeiten gilt in Österreich anderes Recht als in Deutschland. Wenn Julia nur für DE beraten kann, muss das hier klar stehen – sonst kaufen österreichische Kundinnen etwas, das ihnen nur halb hilft.]
Dann sagt Julia dir, was sich in einem weiteren Termin klären lässt und was eine größere Sache ist. Du gehst mit einer Einschätzung raus, nicht mit einem offenen Ende.
[Antwort bitte klären. Die Checkliste ist entlang der ZENDO-Bereiche gebaut, funktioniert inhaltlich aber auch für andere Systeme. Wenn ihr sie auch an Nicht-Kundinnen verkauft, ist das ein eigener Vertriebskanal – dann sollte es hier stehen.]
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